3 Tipps, mit denen Du weniger ins Schwitzen kommst

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Wenn sich das Thermometer der 30 Grad Marke nähert und die Klimaanlage auf Hochtouren läuft, wünschen wir uns alle, in Flip Flops und kurzen Hosen ins Büro zu gehen – wenn überhaupt. Aber da das Leben nun einmal kein Wunschkonzert ist, zeigen wir Dir hier, wie Du im Büro ordentlich gekleidet bist und trotzdem weniger ins Schwitzen kommst.

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1. In der Kürze liegt die Würze?

Das gilt im Büro leider nur in seltenen Fällen. Für Anwälte, Bankangestellte und dergleichen gilt meist: Hemd tragen ist ein Muss. Achte auf einen hohen Baumwollanteil, der das Hemd atmungsaktiver macht. Ein weiterer Tipp: Auf weißen Hemden sind Schweißflecken weniger zu sehen als auf hellblauen. Manche Arbeitgeber erlauben es aber auch, T-Shirts oder andere kurzärmelige Oberteile zu tragen. Falls Du Dir nicht sicher bist, erkundige Dich unbedingt zuerst darüber. Wem ein T-Shirt zu leger ist, kann auch ein Polohemd wählen.

2. Kein Bein

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Du kannst es drehen, wie Du möchtest, aber um eine lange Hose kommt Mann im Büro nicht herum. Achte auf Hosen mit hohem Baumwoll– oder Leinenanteil, die deutlich weniger wärmen. Wer darf, sollte eine Chino der klassischen Anzughose im Sommer immer vorziehen.

3. Mehr ist Mehr

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Solange Du nicht gerade auf dem Weg zum Strand oder aus der Dusche im Fitnessstudio kommst, sind Flip Flops keine gute Idee. Einzig Modelle aus Leder sind eine schöne Ergänzung zum legeren Freizeitoutfit. Im Büro sind offene Schuhe absolut tabu. Schuhe aus Echtleder sind bei Hitze angenehmer zu tragen. Spezielle Socken, die Deine Füße kühlen, sind im Fachgeschäft erhältlich.

Gut angezogen durch den Sommer! Unsere Outfittipps für die Freizeit findest Du hier.

Weitere Tipps für den Dresscode im Büro findest Du hier.

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