Krempel-Kunst: Teil I

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Der Frühling beginnt und die Temperaturen steigen endlich wieder. Wenn es für die kurze Hose noch zu kalt ist, wird die lange Hose gerne hochgekrempelt. Ich weiß, die Meinungen darüber sind sehr unterschiedlich. Doch das Hochkrempeln der Hose ist nicht nur praktisch, es kann auch aus einer gerade geschnittenen Hose ganz schnell eine eng sitzende Hose zaubern. Das macht ein schlankes Bein und legt den Fokus auf die Knöchel und somit auf die Schuhe oder die gemusterten Socken. Wenn Du also Deine neuen Schuhe im Sommer so richtig zur Geltung bringen willst, zeige ich Dir hier, wie Du es richtig machst.

Wichtig ist, dass Du die richtige Hose für das Hochkrempeln wählst. Gut geeignet sind dafür schmal geschnittene Hosen, Jeans sowie Chinos. Bei sehr leichten Stoffhosen kann es sein, dass die sogenannte „Pinnroll“ Technik nicht hält. Und so geht’s:

Ziehe das Ende Deines Hosenbeins an der Innenseite Deines Knöchels fest, sodass die Hose so eng anliegt, wie Du sie später tragen möchtest. Den nun überstehenden Rest Stoff legst Du zusammen und faltest ihn an Dein Hosenbein. Jetzt gut festhalten und nun das erste Mal nach oben umkrempeln. Achte dabei darauf, dass die gerade gelegte Falte dabei bestehen bleibt. Jetzt gibt es kein Verrutschen mehr und Du kannst die Hose so weit hochkrempeln, wie Du willst. Ich empfehle, das Hosenbein zweimal zu krempeln, sodass es kurz über dem Knöchel endet. So betonst Du Deine Schuhe, ohne dass es nach einer zu kurz geratenen Hochwasser-Hose aussieht.

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Aber Achtung: Krempeln ist und bleibt casual! Das heißt, ein Anzug und elegante Schuhe haben bei dem Krempel-Look nichts verloren. Das Outfit wirkt letztendlich am besten, wenn der Look sehr beiläufig und ungewollt aussieht. Und falls Dir jetzt noch das passende Outfit zum Krempeln fehlt, kontaktiere einfach Deinen persönlichen Stylisten und teile ihm Deine Wünsche mit.

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